Die Frau des Kaffeebauern w600

Vom Verkaufspreis fließen garantiert mindestens 50 % des Erlöses an die Kleinbauern. Bei kommerziellen Discounter-Kaffee sind es gerade einmal 5 % des Erlöses (siehe Graphik). Bei Fair Trade Kaffee dürfte der Anteil etwa doppelt so hoch sein. Doch im Vergleich zu 10 % Erlös bei herkömmlichen Fair Trade Kaffee kann man den NEPAL BLUE MONTAIN mit Recht als SUPER FAIR TRADE Kaffee bezeichnen. Die komplette Wertschöpfungskette liegt dabei in der Hand der Kleinbauern - vom Samen bis in die Kaffeetasse (from seed to cup).

Zusammensetzung des Kaffeepreises bei Discount-Kaffee 

44,9% Steuern, Zölle, Frachtkosten
23,7% Einzelhandel
17,8% Großhandel, Röster
8,5% Plantagenbesitzer
5,1% Löhne der Arbeiter 

und beim NEPAL BLUE MOUNTAIN

35 % Steuern, Zölle, Frachtkosten
15 % Vertrieb u. Marketing
0 % Groß- /Einzelhandel, Röster
0 % Plantagenbesitzer
50% Löhne der Arbeiter

Vom Erlös aus dem Kaffeeverkauf wurden Schulen gebaut, ganze Dörfer modernisiert und der Lebenssstandard von über 220 Familien deutlich verbessert.

Unterstützt wird das Projekt von mehreren Privatpersonen. Der mehrfach preisgekrönte US-Amerikanische Bauunternehmer Charles Girard (www.greenmodularsolutions.com), der die erste klimaneutrale Schule in den USA gebaut hat (www.learninggate.org) engagiert sich auch in anderen Projekten in Nepal. Der deutsche Verleger Jörg Drews (www.edition-colibri.de), der u.a. klimaneutral gedruckte 3-D-Postkarten vertreibt, spendet pro verkaufter Postkarte einen Baum im Projekt.